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02.08.2018

Hochbetrieb und beste Laune in Elbingerode


Schon lange vor dem offiziellen Start des „Tages der offenen Tür“ herrschte Hochbetrieb.

von Petra Bordfeld

Elbingerode. „Erinnerungen sind Wärmflaschen für das Herz“, dieses Zitat von Rudolf Fernau war in dem Grußwort von Pastorin Petra Keil zu vernehmen, welches sie anlässlich des „Tages der offen Tür“ der Traditionsräume, der Bücherei und der Heimatstube Elbingerode zu Gehör brachte. Und sie sollte Recht behalten, denn schon lange vor der offiziellen Eröffnung herrschte vor und in den Räumlichkeiten, die im Obergeschoß des Kindergartens gelegen sind, Hochbetrieb.

Sie alle wollten wissen oder in Erinnerung bringen, was sich hinter Kinderspielen vergangener Tage verbirgt, aber auch gesungener und instrumentaler Live-Musik lauschen oder sich einfach mal in aller Ruhe umschauen. Wer mal eine Verschnaufpause einlegen wollte, durfte dies gerne unter der mächtigen Linde vor dem Haus, in eine der sehr zur gemütlichen Kaffeetafel einladenden Räumlichkeiten oder in dem fantasievollen 1000-Jahr-Feierwagen tun.

Bürgermeister Helmuth Otto erinnerte eingangs daran, dass Elbingerode bestimmt der schönste Ort Niedersachsens sei. Dem werde mit diesem Tag noch ein Krönchen aufgesetzt. Er dankte Hauptorganisatorin Elli Brakel und deren Team herzlich dafür, ein derartiges Fest auf die Beine gestellt zu haben. Er, der vor 23 Jahren in dieser Gemeinde zur Landung angesetzt habe, sei besonders beeindruckt von den Bildern, denn den darauf zu sehenden Menschen wurden Namen und Funktionen gegeben. „Es ist einfach hervorragend, was ihr da gemacht habt“.

Elli Brakel hielt ebenfalls nicht mit ihrer Freude über die große Besucherzahl hinterm Berg. Sie dankte denen, die ihr bei der Vorbereitung und jetzt bei der Durchführung dieses Festes hilfreich zu Seite gestanden haben und stehen würden. Und sie wünschte allen eine spannende, von Spaß und Neugier getragene Reise durch die Zeit und die Räumlichkeiten sowie dem angebotenen Unterhaltungsprogramm, das übrigens von der offenen Singgruppe Hörden/Elbingerode eröffnet wurde. Die Sängerinnen und Sänger erhoben aber auch zum Abschied ihre Stimmen. Das Südharzer Bläserquartett wiederum verstand es überzeugend, diesen bunten Nachmittag musikalisch zu untermalen.

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In der Heimatstube wurden viele Erinnerungen an vergangene Zeiten geweckt.


Sie schauten sich alte Fotos an und begaben sich dabei auf Erinnerungsreisen.


ie offene Singgruppe Hörden/Elbingerode wusste zu begeistern.

Das Südharzer Bläserquartett kam bei den Besuchern sehr gut an.

 

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