Regionales / Stadt Osterode / Dorste

06.07.2018

Kiga Dorste lud zur Reise ins Weltall ein


Die Mädchen und Jungen des Kindergartens Dorste entführten in das Weltall

von Petra Bordfeld

Die Erwachsenen und Kinder, welche der Einladung zum Sommerfest des Kindergartens Dorste gefolgt waren, hatten beim Betreten der benachbarten Turnhalle das Gefühl, im Weltall gelandet zu sein. Denn, auch wenn sie sich die Augen rieben, verschwand das Sonnensystem nicht.

Begonnen hatte dieser von den Mädchen und Jungen sowie den Erzieherinnen dieser Einrichtung möglich gemachte Aufenthalt im Weltall mit wochenlangen Bastelarbeiten und der Suche nach Antworten auf die alle Planeten betreffende Fragen.
Denn, um von dem einen Himmelskörper zum anderen zu kommen, mussten ja auch Raumschiffe und eine Raumstation gebaut sowie Ufos und Außerirdische geschaffen werden. Somit verwandelte sich der Kindergarten selbst in ein dicht besiedeltes Weltall.

Denn die kleinen Konstrukteure hatten Wissenswertes über unser Sonnensystem, jeden einzelnen Planeten, dem Mond und Astronauten zusammengetragen. Aber auch die Erde wurde genauestens unter die Lupe genommen.
Als nun alle Fragen beantwortet und alles gebaut worden war, stand fest, dass das Sommerfest in Form einer Ufo-Party ausgerichtet werden sollte. Dazu eingeladen waren alle Verwandte und Freunde.

Aber auch die Mondmaus „Eulalia“ war gekommen, um zusammen mit den Kindern beispielsweise das Kometeneinmaleins sowie die Lieder von der Sternenreise, der Astronauten-Rap, der Milchstraßen-Blues oder die Sternschnuppenballade vorzutragen. Für die musikalische Untermalung dieser Weltraumreise sorgte übrigens Elsbeth Großkopf, die Musiklehrerin der Kreis Musikschule, mit ihrem Keyboard.

Der Beifall zeigte allen Akteuren, dass sie voll ins Schwarz getroffen hatten. Das durfte auch über die Spiele, Bastelmöglichkeiten sowie leckeren Speisen gesagt werden, welche nach dem Ausflug ins Weltall den kleinen und großen Gästen angeboten wurden. Übrigens machten nicht etwa Außerirdische dieses Fest möglich, sondern der Förderverein, der Elternrat und das Kindergartenteam.




Um die folgenden Bilder vergrößern zu können, müssen Sie eingeloggt sein und ein Eseltreiber-Abo haben:







 

Anzeige