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14.06.2018

Schützenbrüderschaft Freiheit feierte das kleine Schützenfest


Die neuen Würdenträger der Schützenbrüderschaft Freiheit.
v.l.: Bestmann Damenklasse Helga Steinemann, Schützenkönig Kersten Olbrich, Bestmann Schützenklasse Christian May, Schützenkönigin Gisela Nitschke, Bestmann Jugendklasse und Jugendkönig Adrian Hilker, Königin der Königinnen Uta Gohlke und der 1. Vorsitzende der SB Freiheit Volker Fröchtenicht.

Schützenkönig wurde Kersten Olbrich und Schützenkönigin Gisela Nitschke.

ein Bericht von Günter Steinemann

Nachdem die Mitgliederversammlung im Februar beschlossen hatte, in diesem Jahr nur ein kleines Schützenfest zu feiern, war man am vergangenen Wochenende zusammengekommen, um die Schießergebnisse bei einem sogenannten kleinen Schützenfest bekanntzugeben und die Würdenträger zu proklamieren.

Doch zunächst waren die Schützinnen und Schützen angetreten, um die alten Würdenträger zu empfangen. Danach wurde das Schützenfest ausgegraben und die Ortsbürgermeisterin Helga Steinemann eröffnete das kleine Schützenfest. Erst nachdem man sich an Gegrilltem gestärkt hatte, kam der diesjährige Höhepunkt.

Insgesamt waren 19 Schützinnen und Schützen angetreten und hatten um die besten Schießergebnisse gekämpft. Dabei gab es einige Überraschungen, als der Hauptschießleiter Christian May dann die Ergebnisse verkündete. Helga Steinemann erreichte mit 275 Ringen in der Damenklasse die Würde des Bestmanns. In der Schützenklasse ging die Würde des Bestmanns an Christian May. In der Jugendklasse ging die Würde des Bestmanns mit 283 Ringen an Adrian Hilker.

Schützenkönig wurde Kersten Olbrich mit einer 10, Teiler 328,7. Die Überraschung kam dann bei der Verkündung der Schützenkönigin. Mit einer 10 bei einem Teiler von 281,2 wurde in diesem Jahr Gisela Nitschke Schützenkönigin. Einen noch besseren Schuss konnte Adrian Hilker in der Jugendklasse mit einer 10 bei einem Teiler von 108 erreichen. Damit wurde er Jugendkönig. Uta Gohlke errang in diesem Jahr den Pokal Königin der Königinnen. Erst gegen Mitternacht wurde das kleine Schützenfest eingegraben.

 

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