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09.07.2026

Zweiter Bahngipfel: Konstruktiver Austausch mit der LNVG


...Stadt Osterode am Harz

Die Kommunen im Südharz haben ihren Dialog zur Zukunft des Schienenpersonennahverkehrs fortgesetzt. Im Rahmen eines weiteren Bahngipfels kamen die Bürgermeister der Region erneut zusammen und standen dabei im direkten Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG).

Im Mittelpunkt des Treffens standen die weiteren Planungen im Rahmen des Konzepts „2030+/2040+“ sowie die konkreten Perspektiven für die Südharzstrecke. Aufbauend auf dem kürzlich verabschiedeten gemeinsamen Forderungspapier nutzten die Kommunen die Gelegenheit, ihre Positionen zu erläutern und offene Fragen direkt mit der LNVG zu besprechen. Das Gespräch verlief in offener und konstruktiver Atmosphäre. Die Bürgermeister bedankten sich ausdrücklich bei der LNVG für ihre Gesprächsbereitschaft und den offenen Austausch. Beide Seiten verständigten sich darauf, den Dialog fortzuführen.

Ziel bleibt es, tragfähige Lösungen zu entwickeln, die sowohl den Anforderungen des Südharzes als auch den landesweiten verkehrspolitischen Zielsetzungen gerecht werden. „Der direkte Dialog mit der LNVG ist ein wichtiger Schritt, um unsere gemeinsamen Ziele voranzubringen“, betont Bürgermeister Jens Augat. „Wir haben deutlich gemacht, welche Bedeutung eine starke Schienenanbindung für den Südharz hat – und freuen uns, dass die LNVG den Dialog mit den Kommunen konstruktiv begleitet.“

Bildunterschrift: (v.l.n.r.) Christopher Wagner (Bürgermeister Herzberg), Arnd Barke (Allgemeiner Vertreter Samtgemeinde Hattorf am Harz), Rolf Lange (Bürgermeister Bad Lauterberg), Erik Homann (Bürgermeister Seesen), Jens Augat (Bürgermeister Osterode am Harz), Patrick Schmidt (Bürgermeister Gemeinde Bad Grund), Thorsten Waldmann (Ratsherr der Stadt Osterode am Harz) beim zweiten Bahngipfel

 

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