Mich gibts nicht umsonst ;-)
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Regionales / Gem. Bad Grund / Bad Grund
31.03.2026
Notfall-Rettung im Berg: Wenn nicht nur der Notfall sondern die Umgebung zur Herausforderung wird

Höhenrettung in der Iberger Tropfsteinhöhle
Anspruchsvolle Übung der Höhenrettung in der Iberger Tropfsteinhöhle wirkt wie echter Notfall
von Herma Niemann
Schmerzvolle Schreie hallen durch den Hübichsaal in der Iberger Tropfsteinhöhle (HöhlenErlebnisZentrum/HEZ). Dazu kommen enge Gänge, niedrige Decken, rutschige Natursteintreppen – und mittendrin zwei Patienten: einer verletzt, einer akut erkrankt. Die Luft ist kühl, der Weg steil, bis zu 17 Prozent Gefälle ziehen sich über den Zugangsstollen. Jeder Schritt wird zur Herausforderung. Es ist eine Szenerie, die unter die Haut geht – und doch ist es an diesem Abend zum Glück kein Ernstfall, sondern nur eine Übung. Eine, die möglichst realitätsnah sein soll
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Im Hübichsaal der Iberger Tropfsteinhöhle: Ein Verletzter liegt auf der steilen Treppe

Sämtliche Ausrüstung, wie Tragen, Seile und auch der Rettungsrucksack müssen erst einmal in die Höhle transportiert werden

Mit dem Verletzten wurde die erste Treppe geschafft, nach Umlagerung auf eine Vakuumtrage geht es weiter

Eine umfangreiche Ausrüstung für die Höhenrettung wird benötigt

Umlagerung auf die Gebirgstrage, damit geht es den restlichen Weg bis zum Ausgang des Höhlenerlebniszentrums hinab

Es erfordert auch viel Gespür und Geschicklichkeit mit der Gebirgstrage eine Treppe hinunter zu gehen

Erleichterung - ein Teilabschnitt ist geschafft...

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