Regionales / Stadt Osterode / Förste/Nienstedt
20.01.2026
Doppelveranstaltung in der alten Schule in Förste

Die Räumlichkeiten füllen sich...
Sekt- und Neujahrsempfang mit Brunch lockt viele Gäste an
von Joachim Schwerthelm
Förste. Gemeinsam noch einmal auf das neue Jahr anstoßen und anschließend zusammen brunchen, setzte sich des Dorf-/Kaffeeklatsch Team aus Förste zum Ziel. Die Idee kam gut an und sorgte in der alten Schule für ein volles Haus. Ortsbürgermeister Harald Dix spendete anlassbezogen den Begrüßungssekt. Anlässlich der Buffeteröffnung durch das Veranstaltungsteam wies Dix auf die Erfolgsgeschichte der engagierten Frauen hin und sagte: „Euer allmonatlich angebotener Kaffeeklatsch ist für viele Förster und Nienstedter Einwohner und Einwohnerinnen inzwischen zu einer festen und liebgewonnenen Einrichtung geworden.“
Das vielfältig geäußerte Lob für das arbeitsintensive und hochwertig angerichtete Buffet nehmen die Macherinnen gern zum Anlass, um ihren Weg auch künftig erfolgreich weiter zu beschreiten.
Die Entstehungsgeschichte der beliebten Zusammenkünfte entstammt einer gemeinsamen Idee von Inge Bohrmann, Andrea Küster und Monika Töpperwien. Ihr geplantes Projekt kam im Kreis der Interessierten gut an. So schlossen sich mit Manuela Becker, Elke Küppers, Regina Greger, Margit Hollung und Cornelia Otto weitere ehrenamtliche Mitstreiterinnen an, um gemeinsam für Förste und Nienstedt tätig zu bleiben.
Generationsübergreifender Spielenachmittag
Nur kurz Zeit später hallten aufgeregte Kinderstimmen durch die ehemalige Schule. Auf Einladung des KiJu-Teams Förste/Nienstedt verbrachten zwanzig Kinder, gemeinsam mit älteren Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohnern, einen fröhlichen Spielenachmittag. Tatkräftige Unterstützung erfuhr das Team durch das DRK Förste und weiteren helfenden Händen aus dem Ort.
Stefanie Ettig bringt es mit ihren Worten auf den Punkt. „Weil nicht nur gespielt, sondern auch viel miteinander gesprochen und gelacht wurde, war es ein harmonischer Nachmittag, bei dem Jung und Alt gemeinsam von einander lernen konnten. Es war beeindruckend zu sehen, dass die generationsübergreifende Gemeinschaft im Ort noch vorhanden ist“
Ein durch Spenden ermöglichtes gemeinsames Essen rundet die gelungene Veranstaltung ab.













