23.12.2025
Doppelter Erfolg für Naturfotograf Andreas Nolte

Majestätisch fliegender Uhu vor der Dolomitenwand im Steinbruch Uehrde von Rump & Salzmann - mit diesem Bild gewann Naturfotograf Andreas Nolte gleich zwei Preise beim diesjährigen Eurogypsum-Fotowettbewerb.
Auszeichnung bei Eurogypsum-Fotowettbewerb – Präsident gratuliert persönlich
...R&P
Beim diesjährigen Biodiversitäts-Fotowettbewerb von Eurogypsum in Brüssel hat Andreas Nolte aus Wulften gleich zwei Preise gewonnen. Der fliegende Uhu vor der Dolomit-Wand im Steinbruch Uehrde von Rump & Salzmann machte das Rennen sowohl in der Kategorie “Fauna” als auch in der Publikumswertung und erzielte jeweils die ersten Preise. Christoph Dorn, Präsident von Eurogypsum, gratulierte bei seinem Besuch bei Rump & Salzmann Andreas Nolte persönlich und überreichte ihm ein Präsent aus Iphofen, wo sich die Hauptverwaltung des Mutterunternehmens Knauf befindet.
Naturfotograf Andreas Nolte wurde bereits im vergangenen Jahr mit einen Preis beim „Biodiversity Photo Contest Award“ ausgezeichnet. Das damalige Bild zeigte den Uhu-Nachwuchs im Steinbruch Dorste. Eurogypsum, der europäische Verband der gipsproduzierenden Unternehmen, prämiert bei seinem internationalen Wettbewerb die besten Naturfotos, welche die Biodiversität in den Abbaustätten auf dem alten Kontinents dokumentieren.
Bereits seit einigen Jahren durchstreift Nolte mit seiner Kamera die Steinbrüche von Rump & Salzmann und deren Umfeld. Ihm gelangen bei seinen Touren schon viele spektakuläre Aufnahmen, welche sowohl in den sozialen Medien des Unternehmens und in Fachzeitschriften der Rohstoffindustrie als auch gelegentlich im Harz Kurier zu sehen sind.
Uwe Schridde, Projektleiter bei Rump & Salzmann, gratulierte dem Fotografen zusammen mit Eurogypsum-Präsident Christoph Dorn. „Andreas Noltes neuerlicher Erfolg macht uns stolz. Er bereitet mit seinen Schnappschüsse von Vögeln, Reptilien und größeren Wildtieren nicht nur unseren Kolleginnen und Kollegen Freude, sondern präsentiert mit diesen Fotos auch eine Visitenkarte für unsere ganze Branche. Abbaustätten werden vielfach noch als Wunden in der Landschaft begriffen. Dabei sind sie eigentlich Hot Spots der Biodiversität. Und genau dies führt Andreas Nolte mit seinen Bildern vor Augen.“
Andreas Nolte liebt und lebt sein Hobby - die Fotografie. Der gelernte Kfz-Mechaniker und langjährige chemisch-technische Assistent geht mit seinen Kameras regelmäßig „auf Jagd“: „Meine Motive können Pflanzen oder Tiere sein, das ist eigentlich egal. Man muss ihnen nur fotografisch gerecht werden. Und man braucht natürlich auch ein bisschen Glück, um im rechten Moment auf den Auslöser zu drücken.“
Diesen richtigen Moment hat Nolte auch in diesem Jahr wieder einmal erwischt. Sein Foto eines fliegenden Uhus zeigt die Majestät dieses Raubvogels genauso wie die Kunst des Fotografen, dieses Tier vor dem Hintergrund einer Dolomit-Wand abzulichten.



