Meldungen / Städtische Meldung
12.12.2025
Barrierearme Sanierung des Rotemühlenwegs

...Stadt Osterode am Harz
Die umfangreiche Gesamtmaßnahme zur barrierearmen Sanierung des Rotemühlenwegs befindet sich in den letzten Zügen. Mit der Fertigstellung des letzten Bauabschnitts ist der überwiegende Teil der Arbeiten erfolgreich abgeschlossen, sodass der Rotemühlenweg wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden konnte. Bereits im Sommer wurde der erste Bauabschnitt – der Gehweg zwischen der Brücke über den Mühlengraben und der Einmündung in die Ernst-Müller-Allee – grundlegend erneuert. Im Herbst folgte der finale Abschnitt der Maßnahme. Dieser umfasste die Sanierung der Brücke über den Mühlengraben, dem sogenannten Durchlass beim Gebäude „Kupferhammer Jorns“, sowie die Erneuerung des Gehwegs im vorderen Bereich des Rotemühlenwegs in Richtung Seesener Straße.
Der zweite Bauabschnitt ist – bis auf wenige Restarbeiten – fertiggestellt. Sowohl der Kfz-Verkehr als auch Fußgängerinnen und Fußgänger können den Rotemühlenweg wieder uneingeschränkt nutzen. Die zuvor eingerichtete Umleitung wurde vollständig aufgehoben.
Es stehen nur noch einige kleinere Arbeiten aus: Der Sand auf dem erneuerten Gehweg wird noch zeitnah eingefegt, zudem fehlt am Kopf des Durchlasses noch das Geländer. Der Bereich bleibt daher vorübergehend mit einem Bauzaun gesichert. Das neue Geländer wird voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres installiert.
Der gesamte Bereich des Rotemühlenwegs zeigt sich nun deutlich barriereärmer und sicherer. Neue
Gehwegoberflächen und optimierte Übergänge tragen maßgeblich dazu bei, dass insbesondere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen den Rotemühlenweg künftig besser nutzen können. Das im ersten Bauabschnitt installierte Geländer unterstützt zusätzlich die Orientierung und Sicherheit. Die Gesamtkosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich – einschließlich Baugrunduntersuchungen, Vermessungsleistungen und der Brückensanierung – auf ca. 160.000 Euro.
„Wir freuen uns, dass der Rotemühlenweg nun wieder genutzt werden kann und bereits heute eine deutliche Verbesserung der Barrierefreiheit sichtbar ist“, sagt Bürgermeister Jens Augat. „Die Maßnahme ist ein wichtiger Schritt hin zu einer inklusiven Stadt, in der sich alle Menschen sicher und selbstständig bewegen können.“
Die Stadt Osterode am Harz bedankt sich bei allen Anwohnenden sowie Verkehrsteilnehmenden für ihr
Verständnis während der Bauzeit.


