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27.12.2021

Krippenspiel unter freiem Himmel in fünf Akten


von Petra Bordfeld

Auch wenn das traditionelle Krippenspiel nicht in der St. Martin-Kirche zu Nienstedt, sondern unter einem von Regenwolken geprägten freiem Himmel rund um das Gotteshaus aufgerührt wurde, stieß es auf großes Interesse und viel Beifall.

Zu dieser Outdoor-Aufführung war es gekommen, weil sich das Kindergottesdienstteam sowie rund 20 Mädchen und Jungen aus Förste und Nienstedt überlegt hatten, dass das nicht wegen Corona ausfallen dürfe. Sie studierten den Text ein und schauten sich nach Kostümen und Kulisse um, weil sie sich entschieden hatten, dass dieses Stück auch rund um das Gotteshaus aufgeführt werden könnte. Da nicht unendlich viele Menschen zusammen kommen durften, wurde die Geschichte  aus dem Lukasevangelium in fünf Stationen aufgeteilt,  denen jeweils bis zu 25 Zuschauer beiwohnen durften. 

Weil keiner der kleinen Akteure dem Wetter traute, baten sie die Erwachsenen, Pavillons zu errichten. Und mit dieser Überlegung sollten sie sehr Recht behandelten, denn es regnete immer wieder.  Die erfreulich große Zahl der Zuschauer/innen wurde übrigens von Vätern als Gruppenleiter auf den richtigen Weg gebracht, der fast immer mit aufgespannten Regeschirmen gegangen wurde.

Nachdem dann  alle die fünf Stationen durchlaufen hatten, beteten sie gemeinsam das „Vater unser“, um dann noch „Oh du fröhliche“ anzustimmen und sich letztendlich auf den Heimweg zu machen. Während die Zuschauer immer noch von dieser Aufführung schwärmten, waren die Kinder stolz darauf, dass alles überzeugend geklappt hatte.  Sie bedankten sich aber auch bei den Eltern, die immer zugegen waren, wenn Helfer/innen benötigt wurden.

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