Sport

29.10.2021

Der 13. Frauensporttag kam mit seiner Vielfalt ganz groß an


...von Petra Bordfeld

Der traditionelle Frauensporttag, den der Kreissportbund Göttingen-Osterode bereits zum 13ten Mal in der Lindenberghalle von Osterode ausrichtete, sollte mit seinen 18 Workshops erneut für eine große Zahl von Teilnehmerinnen sorgen. Alle 70 wollten nicht nur Altbekanntes weiter machen, sondern auch Neues kennenlernen.

Renate Wagner, Vorstandsmitglied des KSB, hielt bei ihrer Begrüßung auch nicht mit der Freude hinterm Berg, so viele Frauen willkommen heißen zu dürfen. Sie versicherte, dass frau sich freue, sich endlich mal wieder zusammen zu finden und sportlich betätigen zu dürfen. Sie wünschte allen viel Spaß bei der Begegnung und beim Entdecken der einzelnen Workshops. 

Renate Wagner sprach abschließend  Petra Graunke, Doris Krämer-Armbrecht und Ina Baumgart, die beim14sten Frauensporttag voll dabei sein wird,   ein großes Dankeschön dafür aus, dass sie in den Vorbereitungen die Hauptarbeit geleistet hatten. Kleine, aber  feine Präsente unterstrichen die Anerkennung. 

Sie begrüße aber auch Angelika Kruse vom Landkreis Göttingen. Schließlich sei sie diejenige, welche dafür sorge, dass der KSB für diese Veranstaltung entsprechende Fördermittel erhält. Es gebe aber auch bei allen Frauensporttagen einen wichtige Mann, und dass sei der Hausmeister. Gleich, wann man die Halle betrete, dürfe man sich darauf verlassen, dass  alles funktioniert sowie  an Ort und Stelle steht. Nicht minder wichtig seien aber die acht Referentinnen und der eine Referent. „Ich danke euch für das Engagement“. Und noch ein Dankeschön verteilte sie, es ging an die beiden Einsatzkräfte des DRK Osterode. Am Ende wünschte sie allen einen tollen Tag

Angelika Kruse, die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, brachte ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass sie es endlich geschafft hätte, zu dieser Veranstaltung zu kommen. Dieses Treffen sei übrigens für sie auch eine Premiere, denn sie habe noch nie in einer derart großen Halle gesprochen. Sie mahnte an, dass diejenigen, die Sport machten, in jedem Fall an Muskeln und Herzkraft gewännen. „Und es wichtig, dass diese Beiden stark werden und dann auch bleiben“.

Nach den Begrüßungsworten machten sich alle auf den Weg zu dem Platz, wo sie an einem der 18 Workshops teilnahmen, nicht selten wurden auch zwei oder gar drei besucht. Denn es stand nicht „nur“ die Lindenberghalle, sondern auch die beiden Sporthallen des Tilmann-Riemenscheider-Gymnasiums für dieses sportliche Treffen zur Verfügung. Bei einer kleinen Mittagspause wurden schon erste Erlebnisse ausgetauscht und auch darüber gesprochen, dass frau sich wohl zum 14sten Frauensporttag anmelden wird.


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