Kultur

18.02.2021

Was hat der Corona-Lockdown mit mir gemacht - Ich habe mich in mein Schneckenhaus zurückgezogen :)


Oder besser gesagt: mit den Schneckenhäusern zurückgezogen.

von Martina Fricke

In den letzten 2 Jahren habe ich auf Wanderungen immer die am Wegesrand liegenden leeren Schneckenhäuser eingesammelt. Zum einen sehen sie schön aus und zum anderen sind sie dekorativ im Garten und in Blumentöpfen zu platzieren.

Die Oberflächen haben oft sehr interessante Farbstrukturen, nur sind die älteren manchmal etwas blass. Also, was lag bzw. liegt näher, als die Acrylfarben auszupacken und der Fantasie beim Bemalen freien Lauf zu lassen. Das ist zeitaufwändig und man braucht Ruhe dazu. Aus dem Grund hat man den Lockdown ins Leben gerufen und uns künstlerisch Tätigen neue Aufgaben gegeben.

Aber das ist noch nicht alles - ein Mandala auszumalen macht mir nicht so großen Spaß. Da kann ich froh sein, dass so mancher Autofahrer nicht bemerkt, dass er eine Radkappe verloren hat. Diese eignen sich auch hervorragend zum Bemalen – eine völlig andere Art Mandala. Später werden sie auf unserem Grundstück eine Wand schmücken.




Um die folgenden Bilder vergrößern zu können, müssen Sie eingeloggt sein und ein Eseltreiber-Abo haben:






 

Anzeige