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12.12.2020

Mehr als 30 virtuelle Veranstaltungen an zwei Tagen


SNIC Innovationstage feiern am 26. und 27. Januar 2021 ihre Premiere

...SNIC

Südniedersachsen. Mehr als 30 Veranstaltungen an zwei Tagen bieten die SNIC Innovationstage, die am 26. und 27. Januar 2021 ihre Premiere feiern. Der SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC) richtet die virtuelle Innovations-Messe in Kooperation mit der Universität Göttingen aus.

Sie bietet Studierenden, ForscherInnen, VertreterInnen von Unternehmen, Kommunen und öffentlichen Einrichtungen sowie Gründungsinteressierten kostenlose Workshops, Webkonferenzen und Ausstellungen zu den Themen „Innovative Forschung“, „Gründung“, „Kooperation“, „Coworking“ und „Kreativwirtschaft“.

Los geht es am Dienstag, 26. Januar, um 9.30 Uhr mit einer Einführung in Programm und Technik. Anschließend warten in zwei virtuellen Messe-Hallen zahlreiche Angebote auf die BesucherInnen. Unternehmen können sich darüber informieren, welche Kooperationsmöglichkeiten die Hochschulen Partnern aus der unternehmerischen Praxis bieten, und Studierende erhalten Einblicke in die Bandbreite praxis- und gründungsorientierter Lehrangebote und Services. Freelancer erfahren, wie sie auch in der aktuellen Situation vom Trend „Coworking“ profitieren können, und GründerInnen lernen die regionalen Unterstützungsangebote kennen. Interaktive Workshops zu unterschiedlichen Themen und Methoden runden das Programm ab. Im virtuellen „Innocafé“ besteht zudem Gelegenheit, sich mit anderen BesucherInnen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Neben den verschiedenen Arbeitsfeldern des SNIC geben auch zahlreiche Partner Einblicke in ihre Arbeit und Angebote. Die SNIC-Partnerhochschulen sind ebenso vertreten wie Netzwerk-Partnerinnen aus Südniedersachsen und darüber hinaus. Die Bandbreite reicht vom „Open Coffee Club“ von Startup Göttingen über das Innovationsforum „Recyclingregion Harz“ des Recyclingclusters REWIMET bis hin zum „Zukunftslabor Gesundheit des Zentrums für digitale Innovationen Niedersachsen (ZDIN), das sich mit der Digitalisierung in Fort- und Weiterbildung befasst.

Am Mittwoch, 27. Januar, steht dann die „Ideenkonferenz“ im Fokus: Hier können die TeilnehmerInnen in interdisziplinären Teams Lösungsansätze für eine Herausforderung entwickeln, die wir alle kennen: Wie gelingt es, den virtuellen Raum spannend zu inszenieren? Eine Jury prämiert abschließend die besten Ideen.

„Wenn virtuelle Formate eine echte Alternative zu Vor-Ort-Veranstaltungen sein sollen, müssen sie besonders kurzweilig und interaktiv sein“, betont Jasmin Düwell. Ihre Kollegin Caroline Heck ergänzt: „Insbesondere das virtuelle Netzwerken erfordert die Möglichkeit, sich eigenständig im virtuellen Raum zu bewegen und mit einzelnen Personen oder Gruppen ins Gespräch zu kommen.“ Die beiden SNIC-Referentinnen der Universität Göttingen haben in den vergangenen Jahren zahlreiche Netzwerk- und Kooperationsveranstaltungen organisiert und zeichnen auch für die SNIC Innovationstage verantwortlich.

BesucherInnen haben die Möglichkeit, sich im Vorfeld gezielt zu einzelnen Programmpunkten anzumelden. So können sie sich ein individuelles Programm zusammenstellen und werden an ihre Termine erinnert.
Informationen und Anmeldung unter www.snic.de

 

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