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16.10.2019

Die Streuobstwiese Schwiegershausen zog viele Interessierte an


von Petra Bordfeld

Bei dem landesweit angebotenen Wochenende der offenen Streuobstwiese konnte sich Wolfgang Bode über interessierte Gäste aller Altersgruppen freuen. Sie waren aus dem Alten Amt, aus Osterode, Herzberg und auch aus Schwiegershausen gekommen, um sich von dem Gastgeber Bode alles vor Ort erklären zu lassen. Es fehlten aber auch nicht Mitglieder des Vereins „Junioren des Handwerks“, die aus dem gesamten Altkreis Osterode angereist waren.

Die Exkursion in die Natur begann schon auf dem Weg zur Streuobstwiese, der zu einer wahren Kräuterwanderung einlud. So lernten viele den Beinwell, den Beifuß, die wilden Möhren und das Mädesüß kennen, um nur einige Vertreter dieser gesunden Vielfalt zu nennen.

Aber auch die Lebewesen, die nicht sofort auf den Flächen zu sehen sind, von der Ameise bis hin zur Zecke, luden zum Verweilen ein. Mit einem Lächeln mahnte Wolfgang Bode alle an, diese gefährlichen Miniaturblutsauger bitte auf ihren Flächen zu belassen und nicht mit nach Hause zu nehmen. Dafür durften sie die Obstvielfalt probieren.

Für viele stand am Ende fest, dass sie bestimmt wieder einen Abstecher auf die Streuobstwiese machen werden.

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Wolfgang Bode (li.) erklärt seinen Gästen die Streupobstwiese Schwiegershausen.

 

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