11/09 2014:
Offene Ateliers in Osterode

(bsch) Am letzten Wochenende hatten viele Ateliers in der Region geöffnet, so auch Sabine Tippach in Osterode und Ines Lehmann in Herzberg. Die beiden hatten ihre Grundstücke in wunderbarer Weise hergerichtet und darin ihre Exponate präsentiert. Viele Gäste kamen und bestaunten die Arbeiten. Ines Lehmann zeigte wie Glaskugeln hergestellt werden. Diese interessanten Ausstellungen sind auch am kommenden Wochenende, Samstag und Sonntag, den 13. und 14.September von 14 bis 18 Uhr zu bewundern. Ein Besuch der sich lohnt.













11/09 2014:
Ende des Jahres droht der Tiertafel das Aus



Eines der leeren Regale im Haus von TierTischleinDeckDich
Foto: Bordfeld

(pb) Was vor rund sechs Jahren mit viel Idealismus begann, droht jetzt mit großer Resignation zu Ende zu gehen. Die Rede ist von der Tiertafel, die sich weit über die Kreisgrenzen hinaus einen Namen als  „TierTischleinDeckDich“ bei den Menschen gemacht hat, die trotz finanziellen Notstandes ihren Tieren weiterhin ein Zuhause geben wollen. Sollten sich bis Ende des Jahres nicht noch Sponsoren gefunden haben, die den Verein mittels Nassfutterspenden für Hunde und Katzen oder mit finanziellen Spritzen unterstützten, dann wird am 31. Dezember 2014 die Tür des Hauses Borhecksgasse 7 endgültig ins Schloss fallen.

 

Begonnen hat alles mit einer Idee der ersten Vorsitzenden Katrin Seidel, als sie schon vor sechs Jahren oft die Frage mit Verbitterung zu hören bekam, warum denn Hartz-IV-Empfänger Tiere haben müssten. Jeder, der diese Frage stellte, hatte wohl vergessen, dass zumeist die Tiere schon vor Hartz-IV da waren und die oftmals die besten und letzten Freunde der Betroffenen waren und sind.

 

Mit ihrer Überlegung, dass es für Tiere doch auch so eine Einrichtung geben müsste, wie für die Menschen, stieß bei sehr engagierten Bürgern auf offene Ohren, nicht aber bei Institutionen. Der Vereinsgründung stand trotzdem nichts im Wege, zumal ihnen das Haus in der Leege mietfrei zur Verfügung gestellt wurde.

 

Schnell hatte sich herumgesprochen, dass es jetzt auch eine Tafel für Tiere gibt, mittlerweile weist die Kartei fast 200 Bürger aus dem Kreis Osterode und den Nachbarkreisen auf, die für ihren Hund, ihre Katze, ihr Kaninchen, ihren Vogel oder einem anderen Haustier Unterstützung bei der Ernährung haben möchten. Doch die Zahl der Spender ist nicht mit angestiegen. Zwar gibt es unter anderem in Goslar einen Sponsor, der dem TierTischleinDeckDich viel Futter überlässt, aber es ist mit kleinen Ausnahmen „nur“ Trockenfutter. Nassfutter ist mittlerweile auch bei den anderen Spendern zur Mangelware geworden. Die Mitglieder können aber nicht immer die Futtermittellöcher mit dem Griff in die eigene oder die Vereinskasse stopfen, dort herrscht auch bald Ebbe vor.

 

Gleiches darf über die Spendendosen gesagt werden, die in einigen Geschäften freundlicherweise aufgestellt werden durften. Doch darin sind leider mehr Stecknadeln  und Papierschnitzel zu finden, als Cent-Stücke. Zwar sind dahingegen die drei Futtermittelspendenboxen fast immer dankenswerterweise gut gefüllt, aber das ist stets leider nur der Tropfen auf dem heißen Stein. Jeder von ihnen hat auch viele Geschäftsleute angeschrieben oder angesprochen, aber in den seltensten Fällen eine positive Antwort erhalten.

 

Wenn Spenden irgendwo abgeholt werden, dann stellt übrigens Dr. Grammel immer sein Praxisauto kostenfrei zur Verfügung, weil sonst immer eines angemietet werden müsste. Wäre der fahrbare Untersatz nicht da, hätte es vermutlich schon viel eher ein AUS für die Tiertafel gegeben.

 

Katrin Seidel und ihr Team freuen sich zwar darüber, dass dem Tierheim unter die Arme gegriffen wird, fragen sich aber gleichzeitig, warum sie so im Regen stehen gelassen werden. „Dass wir für die Bürger mit kleinem Einkommen eine wichtige Einrichtung geworden sind, müsste doch mittlerweile bei den Verantwortlichen in Stadt und Kreis angekommen sein, aber die hüllen sich in Schweigen oder leeren Versprechungen“, so die erste Vorsitzende.

 

Man habe auch schon Ende letzten und Anfang dieses Jahres versucht – ähnlich wie die Tafel – Außenstellen ins Leben zu rufen. Die Idee wurde zwar oft für gut gefunden, aber es erklärte sich niemand bereit, sie in die Tat umzusetzen. Da aber die nächsten Tiertafeln in Göttingen und Bad Harzburg sind, nehmen viele Tierfreunde lange Anfahrtswege in Kauf. Damit sie nicht von den Spritkosten „erschlagen“ werden, fahren sie die Borhecksgasse 7 nur einmal im Monat an. Die Frage, warum TierTischleinDeckDich sich nicht „nur“ auf die Stadt Osterode bezieht, wird mit der Frage beantwortet; woher denn die anderen minderbemittelten Tierfreunde Unterstützung erhalten sollen. Es dürfe niemand im finanziellen Regen stehen gelassen werden.

 

Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, wird sich der Verein Ende des Jahres auflösen. Aber genau das soll möglichst nicht eintreten, denn dann dürfte die Zahl der ausgesetzten Tiere vermutlich in die Höhe schießen und ein vielleicht überfülltes Tierheim geben.

 

Wer entweder materiell oder finanziell helfen möchte, der sollte sich folgenden Daten notieren: Das TierTischleinDeckDich hat immer donnerstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet, da dürfen dann nicht nur Dinge abgeholt, sondern gerne gebracht werden. Wer Geld spenden möchte, kann dieses bei folgenden Bankinstituten tun: Volksbank im Harz (BLZ: 26891484, KN: 1979183600 oder Sparkasse: BLZ: 26351015, KN: 160112462. 




05/09 2014:
Öffentlicher Brief der Verwaltungsmitarbeiter der Diakonie


Stellungnahme der Verwaltungsmitarbeiter zu den Vorwürfen gegen die Geschäftsführung der Diakonie Harzer Land

 

Wir, die Mitarbeiter der Verwaltung des Unternehmens Diakonie Harzer Land und das Leitungsteam distanzieren uns von den Vorwürfen und der Art und Weise des Vorgehens gegen die Geschäftsführung der Diakonie Harzer Land. Wir sehen dadurch das Ansehen des gesamten Unternehmens in der Öffentlichkeit stark beschädigt und den Betriebsfrieden gestört.

 

Der Geschäftsführer Helmut Huff ist unser unmittelbarer Vorgesetzter, dem wir im Arbeitsprozess täglich begegnen. Wir bescheinigen ihm einen konstruktiven und fairen Führungsstil. Herr Huff steht uns Mitarbeitern bei Problemen, die bei der täglichen Arbeit selbstverständlich auftreten können, als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Einzel- auch Teamgespräche sind immer auch kurzfristig möglich.

 

Auch bei persönlichen privaten Anliegen zeigt sich Herr Huff gesprächsbereit und setzt sich für die Belange der Mitarbeiter ein. Christliche Nächstenliebe ist bei seinen Entscheidungen dabei keine hohle Floskel. Dies triffi auch für die Prokuristin und Pflegedirektorin Renate Bürger zu. Sie ist seit Bestehen im Unternehmen tätig und zeichnet sich durch ihren Einsatz für das Wohlergehen der Mitarbeiter aus.

 

Eine Atmosphäre der Angst gibt es bei uns erst durch die Negativ- Veröffentlichungen- Angst den Arbeitsplatz zu verlieren, wenn das Unternehmen durch einen schlechten Ruf wirtschaftlichen Schaden nimmt.

 

Hervorheben möchten wir noch, dass Herr Huff vierteljährlich ein Cheffrühstück veranstaltet. Es steht jedem Mitarbeiter offen, daran teilzunehmen und Fragen, Anliegen und Anregungen vorzubringen. Wer dieses Forum nicht nutzen möchte, hat wie bereits erwähnt, die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch. Als weitere teambildende und stärkende Maßnahme sehen wir die Gründung einer hauseigenen Tanzgruppe aus Mitarbeitern der Pflege, Verwaltung, begleitendem Dienst, Haustechnik und Küche, die auf Anregung von Herrn Huff entstand und die er auch leitet.

 

Wir arbeiten gerne bei der Diakonie Harzer Land und möchten weiterhin dazu beitragen, dass unsere Kunden zufrieden einen angenehmen Lebensabend verbringen und am öffentlichen Leben teilhaben können.




05/09 2014:
Existenzgründerseminar

(v) Für alle angehenden Existenzgründer bietet das Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises und dem Jobcenter ein Existenzgründerseminar an, für das Zuschüsse des Bundeswirtschaftsministeriums beantragt werden..

 

In der dreitägigen Veranstaltung erfahren zukünftige Firmenchefs alles, was sie für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit wissen müssen: wie schreibe ich einen Geschäftsplan, woher bekomme ich das Geld für den Start, wie komme ich an erste Kunden oder wie geht das mit der Buchführung? Das sind einige der Fragen, die in dem Seminar  beantwortet werden.

 

Teilnehmen dürfen alle Existenzgründer, Freiberufler und Jungunternehmer. Das Klima für Existenzgründungen ist in Deutschland derzeit nicht nur aufgrund der guten Wirtschaftslage günstig: Beim Gründungszuschuss für arbeitslose Gründer stehen wieder bedeutend mehr Mittel zur Verfügung, die N-Bank und die Kreditanstalt für Wiederaufbau vergeben Gründerdarlehen mit Zinssätzen von unter einem Prozent und das Programm Gründercoaching Deutschland wurde jüngst wieder verlängert

 

Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, 16.9.2014 und  endet am Donnerstag, 18.9.2014. Unterrichtszeit ist täglich von 8-16 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro und ist steuerlich absetzbar. Hartz IV Empfängern wird sie auf Antrag hin vom Jobcenter erstattet. Veranstaltungsort ist das Landratsamt  in der Herzberger St5aße 5. Anmeldungen sind telefonisch unter 02471 8026 und online unter www.ieu-online.de möglich. Unter gleicher Webadresse finden Gründer umfangreiche Hilfsmittel, so unter anderem eine kostenlos nutzbare Fördermitteldatenbank und ein Programm, mit dem sich eine Betriebsfinanzierung mit Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau berechnen lässt.




05/09 2014:
Friederike und Janina freuen sich über ein Dankeschön



Janine Beckert und Friederike Camp (v. l.) haben viel Erfahrung aus der Arbeit bei der Tafel mitgenommen
Foto: Bordfeld

(pb) Die 20jährige Friederike Camp besuchte in der  BBS I das Gymnasium mit dem Fachbereich Gesundheit und Soziales, studieren möchte sie in Jena Soziologie. Die 18jährige Janine Beckert ging auch in der  BBS I zur Berufsfachschule Betriebswirtschaft. Sie möchte beim Oberlandesgericht Braunschweig die Beamtenlaufbahn einschlagen. Frederike hatte noch etwa ein Jahr Zeit bis zum Studienbeginn, und Janine wollte erst noch den ein Jahr währenden Berufsfreiwilligendienst absolvieren. Und genau diese beiden Tatsachen führte beide zur Osteroder Tafel, wo sie unter anderem lernten, wie wohltuend ein ehrliches Dankeschön und ein Lächeln sein kann.

 

Friederike Camp hatte sich eingangs überlegt, ob sie sich zum Praktikum bei Jugendamt bewerben sollte, dann kam ihr aber das Konzept der Tafel unter die Augen und für sie stand fest, dass sie sich dort einbringen wollte. Ihre Praktikumskollegin hatte sich gleich für die Arbeit in dieser Einrichtung entschieden. Sie stellten sich vor und durften von da an drei Tage in der Woche von 7 bis 16 Uhr im Einsatz sein, der vom Einsortieren von Lebensmitteln bis hin zur Vergabe von Selbigen reichte.

 

Das Einsortieren und Aufteilen von Käse, Brot, Wurst, Obst und Gemüse sei zwar schon interessant gewesen, vielmehr habe ihnen aber die Begegnung mit den Menschen gegeben, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Da habe es ebenso, wie vermutlich überall, Nörgler gegeben, wie die, die sich freuten, dass ihnen geholfen wurde.

 

Beide hatten schon viel über die Tafel gehört und gelesen, die Begegnung mit Menschen, denen es schlechter geht, als einem selbst, sei anfangs gar nicht so einfach gewesen. Denn sie lernten 18jährige ebenso kennen wie 80jährige. Während die jungen Menschen deutlich machten, dass sie im Prinzip nichts anderes kennen, als den Weg zur Tafel, sei von Vertretern der älteren Generation schon manches Mal Resignation zu verspüren gewesen. Sie hätten sich manches Mal recht hilflos gefühlt, wenn dann aber ein Dankeschön zu hören und leuchtende Augen zu sehen waren, waren die Sorgen der anderen schon fast wieder vergessen. Nie vergessen werden die beiden aber die Momente, wo ihnen Kochrezepte oder winzige Kleinigkeiten mit einem großen Dankeschön überreicht wurden.

 

Aber auch die gemeinsame Arbeit mit dem erfahrenen Tafel-Team hätte ihrem Selbstbewusstsein sehr gut getan. Immer wieder habe sich unter Beweis gestellt, dass man gemeinsam stark ist und Stolpersteine, welche den Alltag ab und an pflasterten, kriegte man so auch aus den Weg geräumt.

 

Sie hätten in diesem Jahr sehr viel für ihren weiteren Lebensweg gelernt und möchten nicht einen Tag davon vermissen. Wer Neugierig geworden ist und der Tafel helfen oder ein Praktikum absolvieren möchte, der sollte sich einfach mal bei der Einrichtung per Telefon oder persönlich melden.




03/09 2014:
Im Tierheim Osterode ist die Zeit nicht stehen geblieben








(pb) Die Atmosphäre im Tierheim Osterode strahlt ebenso Ruhe und Gelassenheit aus, wie das gesamte dazugehörende Gelände "An der Leege 25.  Das liegt aber bestimmt nicht nur daran, dass über dem Gartenteich mittlerweile Libellen tanzen.

 

Vielmehr ist der Grund dafür mit dem Wechsel des gesamten Vorstandes im Januar dieses Jahres sowie die Einstellung von zwei Tierpflegerinnen zu finden. Sie alle amtieren nicht bloß, sie reden und planen miteinander.  So hat sich schon einiges am Haus und auf dem Gelände zum Wohle der Tiere verändert, für die das Tierheim nicht nur eine gefühllose Aufbewahrungsstation sein soll.

 

Jennifer Brunk, ihres Zeichens gelernte Tierpflegerin und Leiterin des Tierheimes, ist nach Osterode gekommen, weil sie im April beim Job-Center nachgefragt hatte, ob sie in dieser Gegend in ihrem Beruf Arbeit finden könnte. Die Frage wurde sofort mit einem Ja beantwortet. So stellte sie sich dem Tierschutzverein vor, und überzeugte die Vorstandsmitglieder von sich und ihrer Vorstellung der Heimarbeit. Dass sie sich täglich von Clausthal-Zellerfeld auf den Weg in die Kreisstadt machen muss, stört sie herzlich wenig. „Ich muss es nicht, ich will es.“ Bezug nehmend auf den zumindest kalendarisch anstehenden Winter macht sie sich keinen Kopf. Viel eher lässt sie das französische Sprichwort gelten, welches da lautet: „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg“.

 

Genauso denkt auch Melanie Schwan aus Eisdorf. Die Mutter dreier Kinder hat sich bereits schon viele Jahre im Northeimer Tierheim um deren Bewohner gekümmert und ist jetzt mit Herz und wissen in Osterode tätig. Ihnen zur Seite stehen der Hausmeister Siegfried Lettrari und Dennis Kretschmann  

 

Sie betreuen momentan 20 erwachsene Katzen und diverse junge Stubentiger. Acht kleine wurden und werden noch per Hand großgezogen und können bald vermittelt werden, sieben von ihnen haben gerade das Licht der Welt erblickt.

 

Unter den Erwachsenen ist beispielsweise „Gismo“, der piken schwarze Kater, der die Liezens des Einzelgängers hat. Er ist im Prinzip ein Freigänger, weil aber sein Besitzer verstorben ist, fand er erst einmal eine Bleibe im Tierheim, wo er jetzt darauf wartet, dass ihm jemand die betreute Freiheit garantieren kann.

 

Weiter sind da drei rotgetigerte Wohnungskatzen.  Da sie schon immer zusammen gelebt und gekuschelt haben, sollte ihnen dies auch weiterhin ermöglicht werden. Apropos Kuscheln: Gleich, welche Geschichte einer der Dachhasen mitgebracht hat, sie allen werden gestreichelt und beschmust, was die Zeit hergibt – und die wird sich genommen.

 

Mit den vier Tierheimhunden wird nicht „nur“ täglich spazieren gegangen, es wird sich auch mit ihnen lehrreich beschäftigt, damit ihr Kopf ebenso gefördert wird, wie die Muskeln. Beim Sommerfest war übrigens von vielen Seiten zu vernehmen, dass die Hunde viel ausgeglichener wirkten, als zuvor. Dieses Kompliment wird allerdings nicht zum Ausruhen benutzt. Vielmehr wird mit interessierten, freiwilligen Helfern/innen über den richtigen Umgang mit dem Tier – gleich ob Hund, Katze, Hase oder Kanarienvogel – gesprochen. Schließlich ist jedes Tier ein Lebewesen, welches – wie wir Menschen – über eine verletzliche Seele verfügt, und keine Maschine und schon gar kein Spielzeug.

 

Das gilt selbstredend auch für die Pensionshunde, die keine Seltenheit sind und im Tierheim ebenfalls eine liebevolle Betreuung in der Zeit bekommen, in welcher Herrchen oder Frauchen in Urlaub oder im Krankenhaus ist .

 

Wer das Haus betritt und es vom letzten Jahr in Erinnerung hat, dem wird auffallen, dass die Räume mit fröhlichen Farben gestrichen wurden und noch immer werden. Sofort ins Auge dürfte die Scheibe fallen, welche in die Tür zur Isolation-Station eingelassen wurde. Der Grund dafür liegt darin, dass sie nur vom Tierheim-Personal und den Vorstandsmitgliedern betreten werden darf, weil alle aufgefundene Katzen erst einmal 14 Tage in Quarantäne  leben müssen. In der Zeit werden die Neuankömmlinge untersucht und von unbequemen Parasiten befreit. Sollten sie nach dieser Zeit nicht abgeholt worden sein, kommen sie zu den anderen Stubentiger. Damit die Tierbesitzer, denen eine Katze entlaufen ist, aber gleich sehen können, ob ihr vierbeiniger Liebling in der Iso-Station ist, wurde die Scheibe in die Tür eingebaut. 14 Tage Ungewissheit sind damit abgeschafft worden.

 

Aber auch beim rund 150 Quadratmeter umfassenden Auslaufgelände für die Hunde soll sich was ändern. Damit mehrere von den besten Freunden des Menschen gleichzeitig mal nach Herzenslust herumtoben können, sollen aus den bislang zwei Ausläufen vier entstehen. „Dafür bräuchten wir aber einige starke Hände und durchaus auch jemanden, der nicht nur weiß, wie ein Zaun richtig aufgestellt wird, sondern diesen vielleicht auch sponsert“, so die erste Vorsitzende, Christiane Bauer.

 

Ihr eigenes Gehege haben übrigens drei Kaninchen, für die auch ein neues Zuhause gesucht wird.

 

Nicht mehr gesucht werden muss richtiges Reinigungsgerät für die Innenräume. Für die Boxen wurde ein Kärcher angeschafft und für die Fliesen ein hochwertiger Fliesenreiniger.

 

In einem sind sich aber alle einig: Es ist schon viel getan worden, es gibt aber noch sehr viel zu tun. Wer dem Tierschutzverein dabei helfen möchte, der sollte einfach mal in der Straße zu den Öffnungszeiten vorbeischauen (Mo. bis Fr. 15.30 bis 18 Uhr und Sa. 10 bis 12 Uhr) oder telefonisch einen Termin vereinbaren (05522-502124).

 

Apropos Vorbeischauen: Am 28. November wird es im Landhaus Finze in Badenhausen das zweite Benefizkonzert zugunsten des Tierschutzvereines Osterode geben. Die Künstler verlangen kein Honorar, die Ausrichter keinen Eintritt. Wer etwas spenden möchte, darf dies gerne tun. pb

 

Fotos: Bordfeld




02/09 2014:
Stellungnahme des Aufsichtsrates des Alten- und Pflegeheims St. Jacobi, Osterode zu den ver.di Vorwürfen


Am 29. August 2014 hat der ver.di-Bezirk Region Süd-Ost- Niedersachsen Vorwürfe gegen das Alten- und Pflegeheim St. Jacobi geäußert. Der Aufsichtsrat hat sich in seiner Sitzung am 1.9.2014 mit den Vorwürfen auseinandergesetzt.

 

Dazu gibt der Aufsichtsrat folgende Stellungnahme ab:

Vor dem Amtsantritt des neuen Geschäftsführers hatte das Alten- und Pflegeheim St. Jacobi in den vergangenen Jahren ein erhebliches finanzielles Defizit angesammelt, das die Existenz des Hauses grundlegend gefährdet hat. Die Geschäftsführung von St. Jacobi mit Herrn Huff als Geschäftsführer und Frau Bürger als Prokuristin hat die Konsolidierung des Hauses in völliger Übereinstimmung mit dem Aufsichtsrat eingeleitet. Ziel ist es, den Fortbestand des Alten- und Pflegeheims St. Jacobi und damit verbunden auch die Arbeitsplätze langfristig zu sichern.

 

An dem begonnenen Prozess der Konsolidierung hält der Aufsichtsrat ohne Einschränkung fest.

 

Weiter stellt der Aufsichtsrat heraus, dass auch während des Konsolidierungsprozesses die Bezahlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Anzahl der Urlaubstage deutlich höher sind als in der Branche üblich. Gleiches gilt für Zusatzleistungen wie etwa Betriebsrenten. Die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner und der Personalstand des Hauses entsprechen zudem ohne Einschränkungen den gesetzlichen Vorgaben. Dieses hat auch die unabhängige Überprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen ergeben, die gerade erst erfolgt ist.

 

Unabhängig davon nimmt es der Aufsichtsrat sehr ernst, dass es im Alten- und Pflegeheim St. Jacobi Konflikte zwischen der Geschäftsführung und Teilen der Mitarbeiterschaft gibt. Der Aufsichtsrat wird alles Machbare tun, um zum Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Situation zu deeskalieren.

 

Aus diesem Grund wird umgehend ein Gesprächsprozess zwischen Mitarbeiterschaft, Geschäftsführung, Ärzten, Heimbeirat und Aufsichtsrat begonnen. Ziel ist es, die Konflikte innerhalb des Hauses beizulegen, um gemeinsam weiter daran zu arbeiten, dass das Alten- und Pflegeheim St. Jacobi auch in Zukunft ein Zuhause für seine Bewohnerinnen und Bewohner und Arbeitgeber für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein kann. Der Aufsichtsrat bittet um Verständnis, dass es über diese Presseerklärung hinaus zunächst von Seiten des Aufsichtsrates und der Geschäftsführung keine weiteren Stellungnahmen geben wird, da erst der Gesprächsprozess initiiert werden soll.

 

Für den Aufsichtsrat:

Karlheinz Steinmann, Aufsichtsratsvorsitzender

Superintendent Volkmar Keil, stellv. Aufsichtsratsvors.

 

Zitat Superintendent Volkmar Keil:

„Ich betrachte die Situation im Alten- und Pflegeheim St. Jacobi mit großer Sorge. Wir müssen alle gemeinsam daran arbeiten, dass Mitarbeiterschaft, Geschäftsführung und Aufsichtsrat miteinander ins Gespräch kommen, um die Konflikte so schnell wie möglich auszuräumen. Ich bin zuversichtlich, dass alle Beteiligten dabei konstruktiv zusammenarbeiten.“




02/09 2014:
Pflegeheim St. Jacobi, Osterode: Gewerkschaft und Ärzte schlagen Alarm


(v) Was ist los beim Alten- und Pflegeheim der Diakonie Harzer Land? Diese Frage stellen sich die Gewerkschaft ver.di und ein Kreis von Osteroder Ärzten. Beide sehen seit einiger Zeit das Wohl der Bewohner ebenso wie das der Beschäftigten in Gefahr. „Die Beschäftigten und die Mitarbeitervertretung (MAV) berichten uns von einem Klima der Angst und massiver Überlastung durch zu wenig Personal“, so Julia Niekamp von der Gewerkschaft ver.di. „Beides hat den Krankenstand in die Höhe schnellen lassen, worunter sowohl die verbleibenden Mitarbeiter als auch die Bewohner leiden.

 

Nach Eindruck der MAV ist der Krankenstand insbesondere bei längeren Erkrankungen seit dem Geschäftsführerwechsel deutlich angestiegen. Zugleich wagen die Beschäftigten nicht, hausinterne Überlastungsmeldungen zu schreiben, da dies von der Geschäftsführung offenbar nicht gern gesehen wird. Auch die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten zwischen den Diensten werden offenbar wiederholt nicht eingehalten, obwohl das wichtige Erholungszeiten sind.“ Auch die MAV selbst sieht sich seit dem Geschäftsführerwechsel starkem Druck ausgesetzt und in ihrer Arbeit massiv behindert: mehrere MAV-Mitglieder werden derzeit mit Kündigungen überzogen, so die Göttinger Anwaltskanzlei Feuerhahn, die die MAV und mehrere Mitarbeiter rechtlich vertritt.

 

Und auch von anderer Seite wird Alarm geschlagen: Vertreter eines Kreises von Osteroder Haus- und Fachärzten, die sowohl Bewohner wie auch Beschäftigte des Pflegeheims behandeln, hatten den Geschäftsführer Helmut Huff wiederholt auf die aus ihrer Sicht unhaltbare Situation der Einrichtung hingewiesen. So habe man bei den ärztlichen Visiten wiederholt Personalmangel, insbesondere bei den examinierten Pflegefachkräften festgestellt. Außerdem häuften sich bei den Beschäftigten von St. Jacobi Fälle von Burnout und Angstzuständen, die sich auf die Arbeitssituation beziehen. „Das geht bis hin zur Suizidgefährdung und der Überweisung in eine psychiatrische Fachklinik“, so Dr. Harro Küssner vom Osteroder Ärztekreis. Sein Kollege Thomas Kiesel bestätigt die Einschätzung seines Kollegen. Nach seinem Eindruck werden Beschäftigte gezielt unter Druck gesetzt und ein Klima von Angst und Mißtrauen bis hin zur gegenseitigen Bespitzelung unter den Mitarbeitern gesät. „Es entsteht das Bild eines knallharten Sanierers. Beschäftigte, die ständig hören, sie seien zu teuer, können kein gutes Verhältnis zur Leitung aufbauen.“ Auch nehme er einen ständigen Wechsel der Stationsbesetzungen wahr. Gerade Kontinuität und Vertrauen seien aber Voraussetzung für eine fachlich gute Betreuung pflegebedürftiger Menschen. „Bereits zweimal hat es aus unserem Kreis Gespräche mit Herrn Huff gegeben. Wir haben sehr deutlich gesagt, dass, wenn sich die Situation in seinem Haus nicht ändert, wir es nicht mehr verantworten können, St. Jacobi für eine Belegung zu empfehlen.“  

 

Auch Niekamp fordert von den Verantwortlichen schnellstens Konsequenzen: „Die Diakonie Harzer Land wirbt als wertegebundener Arbeitgeber auf ihrer Homepage ausdrücklich mit Verweis auf die >christliche Nächstenliebe<. Bei der Geschäftsführung scheinen aber derzeit andere Werte im Vordergrund zu stehen. Die Diakonie und der Osteroder Aufsichtsrat müssen sich fragen lassen, ob sie ein solches Handeln ihres Geschäftsführers tolerieren oder im Sinne von Bewohnern und Mitarbeitern eingreifen wollen.“

 

Stellungnahme des Aufsichtsrates des Alten- und Pflegeheims St. Jacobi, Osterode




30/08 2014:
DRK – OV Osterode zählte 155 Blutspenden / Mustafa Erden spendete zum 80. Mal

(v) „ Der Blutspendetermin des DRK – Ortsverein Osterode im August 2014 verlief trotz der Ferienzeit erfolgreich. 155 Spenderinnen und Spender fanden den Weg zum Blutspendetermin.

 

6 der 155 Spenderinnen und Spender waren Erstspender. Ihnen allen gilt ein besonders herzlicher Dank für ihre Beteiligung. Alle Spender waren stolz und zufrieden über ihr Engagement für Andere und konnten nach einer Stärkung am reichhaltigen Buffet den Heimweg wohlbehalten antreten.

 

13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden durch den Blutspendedienst für besondere Wiederholungsspenden ausgezeichnet. Der DRK–Ortsverein Osterode ehrte 9 Spenderinnen und Spender für besondere Spendenleistungen. Dazu zählen Mustafa Erden ( 80 Spenden ), Monika Peter ( 60), Petra Wolf ( 55 ), Ralf Eisfeld ( 50 ), Andreas Rabe und Rüdiger Schatz( je 45 ),Andreas Brand (35) und Sigrid Grießel und Wolfgang Henke je 30 Spenden. Allen Erstspendern wurde vom DRK- Ortsverein Osterode ein Gutschein für das „ALOHA“ überreicht.

 

Der DRK Ortsverein bittet alle, sich als nächsten Spendentermin den 7. Oktober 2014  vorzumerken. Der Oktobertermin 2014 wird nur an einem Tag stattfinden!




23/08 2014:
Hoher Besuch im Kiga Zum Guten Hirten



Sie bewiesen, dass sie mit Leib und Seele gemeinsam musizieren. Foto: Kindergarten

(pb) Weil der evangelische Kindergarten „Zum Guten Hirten“ bereits seit einem Jahr  am Landesprogramm "Wir machen die Musik" über die Kreismusikschule Osterode am Harz, teil nehmen und auch. für das ergänzende Programm der Landeskirche Hannover "Wir machen Musik - mit Leib und Seele" ausgewählt wurde, wurde zu einem musikalischen Gottesdienst eingeladen.

.

In dieser liturgischen Feier zeigten die Kinder sowie das Kindergartenteam unter Leitung von Heike Schmidt und  unterstützt von allen Gottesdienstbesuchern, dass sie bei ihren Liedern und Tänzen wirklich mit Leib und Seele dabei sind und beim gemeinsamen Musizieren viel Freude erfahren.

 

Davon konnte sich auch die Beauftragte der Landeskirche, Regina Struwe, überzeugen. Denn sie war extra für diesen Gottesdienst nach Osterode gekommen und zeigte sich von der musikalischen Leistung aller Mitwirkenden, ganz besonders aber der Kinder, sehr beeindruckt.




22/08 2014:
Motorsportler mit Fahrrädern rund um die Innerste Talsperre


(v) Der Motorsport-Club Osterode am Harz e.V. im ADAC traf sich auf der Bleichstelle, um gemeinsam nach Wildemann zu fahren, wo die vom Sportwart Matthias Waluga super vorbereitete Radtour begann.

 

Auf der alten Bahntrasse im Innerstetal radelten die Motorsportler durch Lautental an der Innerste Talsperre vorbei bis zum Staudamm, wo bei einer dort eingelegten Pause, eine kleine Erfrischung die Radler wieder in Schwung brachte.

 

Die Stärkung war auch sehr nötig, da es auf den Rückweg immer leicht bergan ging und der stark auffrischende Gegenwind den Radlern ganz schön in die Beine ging.

 

Ehe man sich wieder auf den Heimweg zurück nach Osterode machte, wartete ein gemeinsames Mittagessen in Lautental auf die Radler und rundete so eine gelungene Veranstaltung ab. 




21/08 2014:
Die SPD AG "60 plus" aus dem Unterbezirk Osterode auf Tagesfahrt nach Bad Driburg


(v) Die Fahrt führte uns durch den Hochsolling über Silberborn mit dem Hochmoor. In Bad Driburg angekommen, gab es im Cafe' Heyse die Begrüßung, mit einem Vortrag vom Konditormeister Heyse " Schauen Sie hinter die Kulissen unserer Konditorei", mit Anregungen für die Frauen zum Backen von Kuchen und Torten. Anschließend Mittagessen. Nach dem Essen, Fahrt zur Schaukäserei nach Nieheim, mit Vortrag zur Käseherstellung sowie anschließender Verkostung. Zurück in Bad Driburg, eine Besichtigung der Kristallglasmanufaktur "Leonardo". Zum Abschluss dann wieder im Cafe' Heyse mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken und Vorführungen der  Wasserorgel. All denen die mit waren, danke ich für die Unterstützung unserer Arbeit in der SPD AG "60 plus"   






Cateringservice


HSg

ET-DruckPartner


Die letzten Tage:
16.09.: Mit dem Weihnachtsmann im Biergarten
16.09.: Ich bin dein Schutzengel
16.09.: Ank. Europas Challenge in Hardegsen
15.09.: Ereignisreiches Wochenende
15.09.: Stefan Gwildis und NDR Bigband - ET verlost 3 x 2 Karten
15.09.: Highland Games I
15.09.: Sicherheit für Grundschüler
14.09.: Osterode in Schwarz-Weiß Teil 4
13.09.: Harzer Hexentrail - Teil IV
13.09.: Kinderfest beim Hexentrail
13.09.: Ihre Rechte im Pflegefall
12.09.: Osterode - für 3 Tage ein einziger großer Biergarten
12.09.: "Am Meisten freue ich mich auf die Schultüte"
12.09.: Wo liegt der nächste Cache?
11.09.: Harzer Hexentrail - Teil III
11.09.: Offene Ateliers
11.09.: Klärschlammverwertung: Erneute Bürgerinformation
10.09.: Seesen feierte sein 40. Sehusafest
10.09.: Ank.: Juessee in Flammen
10.09.: Dorffest in Riefensbeek
09.09.: Flugplatzfest Hattorf
09.09.: Harzer Hexentrail - Teil II
09.09.: Ank.: Erstes Agility-Turnier beim Hundesportverein Osterode
08.09.: Harzer Hexentrail - Teil I
08.09.: Köte im Naturerlebnispark Lerbach eröffnet
08.09.: Ank.: 13. Schwiegershäuser Highland Games
07.09.: Hexentrail - Harz Guss Zorge-Team kam als erstes ins Ziel
06.09.: Im Konvoi über die neue Bundesstraße
06.09.: Harzer Hexentrail - es kann los gehen
06.09.: Keine Adventskalender im September
05.09.: Harzer Hexentrail - der Countdown läuft
05.09.: Öffentlicher Brief der Verwaltungsmitarbeiter der Diakonie
05.09.: Mit dem Ferienpass zum Tierschutzverein
04.09.: Audi-Klassiker in Förste
04.09.: Erntewetter 2014 - alles andere als optimal
04.09.: Ausbildungsstart bei AgrarMarktDEPPE
03.09.: Ein schicksalhafter Abend mit Salut Salon
03.09.: Wettbewerb „Unser Dorf nutzt die Sonne“
03.09.: Ank.: Erzählcafé am 12.09
02.09.: Rock, Gospel und Party
02.09.: Osteroder Tafel - Anderen geben was gerade nötig ist
hier geht's zum Nachrichtenarchiv des aktuellen Jahres


Aktuell im ET - lesen Sie auch:
Sport: Letzte diesjährige Segelregatta
Ührde: HenneckePokalWettkämpfe
Badenhausen: Kindergottesdienst fährt nach Rhüden
Dorste: 160 Jahre MGV
Verbr.: Verbraucherzentrale Osterode informiert zur Fairen Woche
Eisdorf: Sechster Eisdorfer Flohmarkt
Events: Slapstick-Bühnenshow mit heißer Musik aus Ungarn
Events: Acoustic Connection
Wulften: Gelungenes viertes Schleppertreffen
Ferienpass: Fragen rund um die Briefmarke beantwortet
FaOha: „HilDe“ sucht Helfer
Bad Lauterberg: Fahrt der Reservistenkameradschaft nach Freyburg
Ührde: Wilde Vielfalt - Wild genießen
Stadtmarketing: Lassen Sie sich verführen
Stadtführung: Stadtgeschichtlicher Rundgang
Stadt: Silke Schäfer 25 Jahre im Öffentlichen Dienst
Osterode: Ende des Jahres droht der Tiertafel das Aus
Hattorf: Hubert Beushausen verabschiedet
Verbr.: Last-Minute-Tipps für die Schultüte
KVHS: Jetzt für neue Kurse in der KVHS anmelden
Harz: Sanierung der Innerstestraße im Oberharz
Stadt: Oxfam kehrt nicht zurück
Events: Frauenbekleidungsbasar
Stadt: 1. Vereinsmesse am 28. September 2014
Events: Klassik meets Swing & Pop
Sport: Transalpin Tag 7
Marke: Spende an die Marker Wehr
Schwiegershausen: Dorfbühne sorgt für eine Premiere
Harz: Harzer-Hexen-Stieg und Karstwanderweg Südharz bleiben Qualitätswege
Dorste: SPD Dorste sponserte zwei neue Holzbänke
Bad Lauterberg: Bürgermeister lädt zur Motorradtour
FW: Oktoberfest der Feuerwehr
Osterode: Ein Praktikum bei der Tafel
Windhausen: Kirchliche Nachrichten
Badenhausen: Kirchliche Nachrichten
Osterode: Existenzgründerseminar
Events: Tangotag im Eulenhof
Politik: Die Linke zu den Vorgängen im Alten- und Pflegeheim St. Jacobi in Osterode
Hattorf: Workshop: Singen nach Noten
Hattorf: Fahrt des SoVD nach Hannover
Wulften: Tschernobyl hinter sich lassen
LK: Ehrungen und Verabschiedungen
Eisdorf: Freizeitfahrt führte an Mecklenburgs Küsten
Osterode: Im Tierheim Osterode ist die Zeit nicht stehen geblieben
Verbr.: Umfrage: Unseriöse Schlüsseldienste
Events: Multivisionsshows: „Norwegen“ und „Abenteuer Yukon“
Dorste: Hobbymaler aus Dorste stellten in der Schmiede aus
Herzberg: T.o.T. bei der Jägerschaft
Polizei
Leserbriefe